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9.7.2010 von info.
Regen, Wind und unangenehme Kälte begleiteten ihre diesjährigen Landes-Einzel-Meisterschaften. Mit einem neuen Landesrekord über 1500 m präsentierte Maya Rehberg (wJB) ihre blendende Form und rangiert derzeit mit 4:28,83 Min. in der DLV-Bestenliste ganz vorn. Begleitet von einem für jeden Läufer gefürchteten Ärgernis gingen die 800 m der Frauen vonstatten. Hier lag ´Beckers Beste´ Stella Kubasch (Ratzeburger SV) vor Svenja Killius (SG TSV Kronsh./KTB). In diesem direkten Vergleich ließ die Lübeckerin auch Isabell hinter sich, leider fiel ausgerechnet bei diesem Wettbewerb die elektronische Zeitmessung aus, sodass ihre handgestoppte Zeit nicht anerkannt werden konnte. Eine ganze Ecke mehr hat sich Pascal Nabow schon vorgenommen. Über 400 m sollte endlich eine 46 vor dem Komma stehen. Wie schon des Öfteren fehlte die Grundlage hierzu in der ersten Hälfte des Rennens, trotzdem waren 47,61 Sek. zufriedenstellend für den Naher. Ein weiterer Sieg über 400 m ging an den SCR 74. Hier behauptete sich Svend-Bjarne Beil (mJB) in 50,22 Sek., er zog sich beim Sprung ins Ziel eine leichte Oberschenkelblessur zu. Auch über die 400-m-Strecke der weiblichen Jugend B ging der Sieg zum SCR 74. Anna-Sophie Bellerich steigerte ihre Bestzeit um zwei Sekunden auf 58,25 Sek.
(Fortsetzung folgt in Kürze)
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5.7.2010 von info.
Bei einem vom DLV organisierten Rennen anlässlich eines Läuferabends in Troisdorf verbesserte Maya Rehberg (SC Rönnau 74) am 24. Juni mit 9:33,98 Min. erneut den Landesrekord über 3000m der weiblichen Jugend B um weitere sagenhafte 11 Sekunden. Am Start waren bei diesem Lauf 21 Athletinnen der Klasse U 23 bis B-Jugend.
Herzlichen Glückwunsch, Maya
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5.7.2010 von info.
Noch nicht ganz im Vollbesitz seiner Kräfte stürzte sich Arian Bärschneider (M15) am 12./13. Juni ins Abenteuer Achtkampf und ging auf Qualifikations-Jagd. Nach einem verhältnismäßig ausgeglichenen ersten Tag mit den Disziplinen 80m-Hürden (12,02 Sek.) – Weitsprung (5,60 m) – ärgerlichen 12,76 m beim Kugelstoßen und guten 1,72 m im Hochsprung gesellte sich der Wahlstädter in der Spitzengruppe auf Rang drei. Mit einer Zitterpartie und 30,49 m im Diskuswerfen begann der erste Tag. Da musste ein neuer Rekord im Stabhochsprung (2,80 m) her, um die Schmach der Vorübung vergessen zu machen. Immerhin flog auch der Speer mit 43,42 m weiter als die seiner besten Konkurrenten. Bisher hatte Arian 3875 Punkte gesammelt und musste für ihn nahezu unmenschliche 3:03,20 min. über 1000 m laufen, um doch noch die Fahrkarte für die DM in Hannover zu lösen. Völlig ausgelaugt sank Arian nach der Ziellinie zu Boden wie die meisten anderen auch. Hinzu kam die Ungewissheit: „Hat es gereicht oder nicht“? Mit Ralph Meyers Zeit kam die Ernüchterung und das Bedauern der anderen: „Eine halbe Sekunde (3 Punkte) fehlten zur Norm von 4425 P. Der Kieler Christian Beth lag vier Zähler drüber. Gibt es noch eine Chance? Vom Angebot her ja, aber werde erst mal wieder gesund, Arian. Von hier aus gute Besserung.
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20.7.2009 von info.
Büdelsdorf – Die allerletzte Gelegenheit, doch noch die geforderte Norm für den Blockwettkampf zu schaffen, bot sich Arian Bärschneider am 16. Juli 2009 in Büdelsdorf. Die Vorboten jedoch versprach zunächst nichts Gutes. Der Blick aus einem Kieler Fenster zeigte nicht nur dunkle Wolken, heftiger Regen prasselte ans Fenster. Auch auf der Fahrt zum Büdelsdorfer Eiderstadion wurde es nicht besser. „Na, dieser Wettkampf fällt wohl ins Wasser“, dachten Coach „Bo“ und Athlet bei getrennter Anreise (Trainer Ralph war leider verhindert). Wie von Zauberhand änderte sich das Wetter, als wir den Ort des Geschehens erreichten. Da hat wohl Organisator Johannes Rabe die richtigen Schalter an seiner „Wettermaschine“ umgelegt – es wurde schwül warm – die Sonne schien – fast optimale Bedingungen, eine Punktzahl von 2575 für den Blockwettkampf Sprint zu erreichen.
Arian war heiß, zudem hatte er neue Hochsprung-Spikes im Gepäck, er war gut eingestimmt. Einige Male den Anlauf an die erste Hürden getestet, dann der Start zum 80m-Hürden-Sprint. Arian kam gut weg, unterwegs gab es sanfte Touchierungen an einigen Hindernissen, die einen etwas unruhigen Lauf mit sich brachten. Doch die Zeit hatte es in sich: „12,2 sec. - eine Verbesserung von einer halben Sekunde“, dachten Arian laut und ich leise – whow, ein toller Auftakt. Danach ging es zum Hochsprung; „Leg mal auf 1,60 m“. forderte Arian nach kurzem Einspringen. Die neuen „Puschen“ trugen ihn förmlich über die Latte. 1,64 m – zweite Bestleistung an diesem Tag. 1,68 m riss er denkbar knapp. Diese Höhe behält sich wohl für die „Deutschen“ vor. „Jetzt 100 m?“, fragte Johannes und fand die Zustimmung aller. Arian hatte die amtieren Landesmeisterin Kathrin Deutschmann neben sich und lief erneut zur Bestform auf: 12,8 sec. (dritte Bestleistung). Konnte jetzt noch etwas schief gehen? Antwort allgemein: „Im Mehrkampf kann alles passieren“. Aber es gibt Ausnahmen – heute war eine. Einmal den Balken beim Weitsprung treffen, dann geht es weit, wussten alle Beteiligten. Erster Versuch, wieder vor dem Brett abgesprungen, aber es war augenscheinlich weit. „5,03 m“, ertönte die Stimme des Kampfrichters. Freude bei Arian, Jubelsprünge bei seinem Vater und Opa (die Geldbörse kann schon mal gezückt werden). Zwei weitere mit vorverlegtem Anlauf hätte man sich sparen können – kein Absprung vom Balken. Was soll´s. Die Punktetabelle gab Aufschluss: „33,50 m muss der Speer geworfen werden“ – eigentlich kein Thema. Doch der 40m-Mann sollte noch einmal zeigen, was er drauf hat. „Du musst noch mal alles geben – 38 m“. Diese Konstellation kann es im Wettkampf bei einer Entscheidung schon mal geben. Auftakt zur letzten Disziplin. Arian wirft, das Gerät flog eigentlich gut – über 35 m. „Geschafft“, dachte ich, für Arian scheinbar zu wenig. Es folgten 31,50 m Meter. Arian ward bleich, zweifelt an sich. Vater Rainer rannte aufgeregt zu mir, ich markierte die Einstichstellen auf dem Rasen. „Arian wird nervös, wollen wir es ihm nicht sagen?“. „Nee, er soll noch mal Stärke zeigen – wie bei einer wichtigen Entscheidung“. Letzter Versuch – Arian läuft gut und schnell an, traf den Speer und … er segelte und segelte – ich wusste, das war´s. 38,58 m – Freude beim Athleten. „Der erste Wurf war schon weit genug“, lüftete ich das Geheimnis. Umarmungen folgten und Riesenfreude über 2628 Punkte. Er darf mit nach Bad Oeynhausen. Mit einem Essen in einer Wahlstedter Gaststätte – Ralph war mittlerweile dazu gekommen - verlieh Rainer Bärschneider seiner Freude Ausdruck über diesen gelungen Jubeltag. Herzlichen Glückwunsch, Arian - eine Superleistung.
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9.7.2009 von info.
Halstenbek – Noch haben die Mehrkämpfer im Schülerbereich Chancen, die jeweils erforderliche Norm für die Deutschen Meisterschaften im Blockwettkampf und im Mehrkampf am 1./2. August in Bad Oeynhausen zu knacken. Die Kandidaten vom SC Rönnau 74 Arian Bärschneider (M14 – Block Sprint) und René Flägel (M14 – Block Lauf) nutzten am vergangenen Wochenende eine Gelegenheit bei den Kreismehrkampf-Meisterschaften in Halstenbek.
515 Punkte pro Disziplin mussten her. Voll Übereifer und siegesbewusst nahmen beide die 80m-Hürden in Angriff. Gute Bedingungen herrschten, es war warm und leichter Rückenwind begünstigten die Sprinter. Wie schon so oft, was in der Vorbereitungsphase gut funktionierte, war nach dem Startschuss nicht abrufbar. Arian kam viel zu dicht an die erste Hürde, das Abbremsen kostete wertvolle Zehntel. Die Zeit von 12,7 sek. war für Trainer Ralph Meyer zwar in Ordnung, der Patzer löste bei Arian jedoch eine kleine psychologische Sperre aus. Bestzeit für René: 13,9 sek. Nächste Disziplin – Weitsprung. „Trefft doch einmal das Brett“, flehte Meyer seine Schützlinge an. Die fünf Meter sind fällig, weiß Meyer, jedoch kam Arian zwar mit Bestweite auf 4,81 m (René 4,42 m), aber es war zu wenig, einfach zu wenig. Flägel prüfte den 200g-Ball und warf mit 46,5 m eine neue Bestweite. Arian war jetzt heiß, Hochsprung war angesagt. Er bestätigte seine momentane Hochsprungleistung von 1,62 m, beinahe schaffte er 1,65 m – hauchdünn gerissen. 13,0 sec. und 13,4 sec. lauteten die Handzeiten für Arian und René. Erneut begann das große Rechnen. „41,50 m muss ich werfen“, fand Bärschneider heraus. „Das ist nicht unmöglich“, machte Meyer ihm Mut im Gegensatz zu Flägel. 6:19 min. hätte er laufen und seine Bestzeit um 20 Sekunden steigern müssen. „Der 2000m-Lauf fällt für dich aus“. René wischt sich mit der Handoberfläche den Schweiß von der Stirn – Glück gehabt, keine Anstrengung mehr am heißen Nachmittag. Schließlich flog Arians Speer auf gute 38,12 m – jedoch fehlten am Ende 26 Punkte zur DM-Quali. Jetzt gibt es nur noch eine Möglichkeit – in Absprache mit dem leitenden Landestrainer Hinrich Brockmann wird noch ein Wettkampf angesetzt. Wo, das entscheide sich nächste Woche, verspricht Ralph Meyer, „und dann werden alle Kräfte mobilisiert. Trotzdem Jungs, ihr habt gut gekämpft. Gratulation und weiter so.
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9.6.2009 von info.
Bei den traditionellen offenen Kieler Kreismeisterschaften der Schüler im Blockwettkampf sorgte Björn Beckmann (M15) für eine erste Überraschung. Er schaffte nicht nur die geforderte Qualifikation für die Deutschen Schülermeisterschaften im Blockwettkampf von 2350 Punkten, er unterbot auch mit 6:24,48 min. die zusätzlich notwendige Zeit über 2000 Meter im Block Lauf von 6:30 Minuten. Ein Plus zum Vorjahr von fast 13 Sekunden. Klasse Björn.
Nicht nur für nationale Wettkämpfe schickte Coach Ralph Meyer seine Mehrkämpfer in diesen Vorbereitungswettkampf, auch für die Landesmeisterschaften im Blockwettkampf am kommenden Sonntag in Hohenlockstedt sollte dieser Test Aufschluss geben. Björn steht voll über Soll. In allen fünf Disziplinen gelangen ihm Verbesserungen seiner bisherigen Best-Marken. 12,65 sec. wurden über 100 m gestoppt. Im Ballwurf (200 g) ging es von 53 m auf 58 m. Kurz zuvor hatte er mit 5,10 m Weitsprung-Rekord geschafft, über 80m-Hürden blieb er erstmals unter der 13er-Marke (12,94 sec.). Mit diesen Resultaten sammelten sich 2565 Punkte an. An der Quali arbeitete auch der ein Jahr jüngere René Flägel. Neu für den eigentlichen Langstreckler waren die 100 m und die 80m-Hürden. Nach 13,88 sec./100 m und 14,53 sec./80m-H. flog sein Ball auf gute 45,50 m. Nach einem für ihn guten Weitsprung mit 4,71 m kam Nervosität auf: „Ich muss jetzt nur noch die 2000 m unter 6:40 min. laufen“. Aufmunterung von seinen Vereinskameraden: „Das schaffst Du“. Doch das anfängliche 10-Sekunden-Polster schmolz Runde für Runde dahin. Am Ende bedeuteten 2217 Pkt. persönliche Bestleistung. René brauchte 2300 Pkt. 2520 Pkt. sammelte Arian Bärschneider (M14) im Block Sprung. Er freute sich besonders über 1,60 m im Hochsprung, dem eine deutliche Verbesserung im Speerwerfen mit 38,04 m folgte. Dennoch war Arian nicht ganz zufrieden: „55 Punkte mehr und ich könnte mit nach Bad Oeynhausen fahren“. Er sieht seine Chance bei der LM am Sonntag. „Maya Rehberg kann nicht nur Langstrecke laufen, sie ist auch eine gute Mehrkämpferin“, tönte es von der Ansage. Es dürfte ihr keine Schwierigkeiten bereiten, die geforderten 2350 Punkte zu knacken. Nach einem verpatzten Hürdenlauf wäre eine Zeit von 7:00 Minuten im abschließenden 2000m-Lauf ausreichend gewesen, auf den Maya jedoch verzichtete. Sie will Sonntag alles klar machen.
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11.6.2007 von info.
Zwei bedingte Möglichkeiten hatte Laurens Intert, vor den Landesmehrkampfmeisterschaften in Kiel den Stab in die Hand zu nehmen. Beide Chancen konnte der 14-jährige terminlich nicht nutzen. So blieb nur der Versuch, im Wettkampf wenigstens die Anfangshöhe irgendwie zu meistern. Doch Laurens scheint selbst ein Meister der Umsetzung zu sein. Nach einem festgelegten Anlauf (8 Schritte) und nach drei Versuchen schien klar: „Die Anfangshöhe (1,70 m) sollte keine Schwierigkeit sein.“ Mein erhobener Daumen signalisierte auch Ralph „alles klar“. Seine Antwort: „Versuch mal 2,60 m“. Schnacker, dachte ich. „Wenn das klappt, dann nennst Du mich künftig Zauberer“. Meyer: „Ok“. Jetzt sagt Ralph Copperfield zu mir, Laurens steigerte sich von Versuch zu Versuch. Als er die 2,60 m im 3. Versuch überquerte, erschraken wohl die meisten im Stadion wegen meines Jubelschreis. Zauberer, ja, das war´s. Auch 2,70 m schien keine Hürde für den Blondschopf. Zusammen mit Ralph sahen wir noch den 3. Versuch über 2,80 m. Laurens war rüber, doch der Stab fiel in die falsche Richtung, dennoch – eine Superleistung. Und es war nicht die einzige in seinem ersten Achtkampf.
Große Anerkennung und Lob
Bo
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8.6.2007 von info.
107 MehrkämpferInnen kämpfen an beiden Tagen des kommenden Wochenendes um Titel, Platzierungen und Punkte. 98 Nachwuchsathleten aus 34 Vereinen präsentieren ihr frühes Können bei der Talentsichtung auf dem Kieler Uni-Sportplatz. Bezüglich der LM hält Laurens Intert (M 14) die Rönnauer Fahnen hoch, er tritt gegen sechs Konkurrenten zu seinem ersten Achtkampf an. Bei den B-SchülerInnen wird Trainer Ralph Meyer alle Hände voll zu tun haben, er betreut am Sonntag laut Meldeliste acht seiner Schützlinge. „Die Jungen könnten eine ganz gute Mannschaftsleistung abgeben“, hofft Meyer auf einen Treppchenplatz. „Die Mädchen werden sich in einigen Disziplinen hoffentlich wieder steigern“, rechnet er die Trainingsergebnisse hoch.
Top-Ergebnisse für alle
Bo
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30.5.2007 von info.
Zur fünften Landesmeisterschaft über die Langhürden-Distanzen und Langstrecken treffen sich die weibliche und männliche Jugend A und B sowie die Schüler/innen M/W 14/15 am Sonnabend (2. Juni) in Ratzeburg auf der Sportanlage am Fuchswald in der Heinrich-Hertz-Straße und die Rönnauer sind natürlich dabei.
Die Langstreckler machen sich ab 16.50 Uhr auf den Weg. Ralph Meyer hat fünf Aktive dabei und hegt berechtigte Hoffnungen auf vordere Plätze. So denkt er, dass Philine Albrecht (W 15) eine Verbesserung ihrer Bestzeit über 2000 m anstrebt (7:25,64 min.) und Nadja Willenborg (W 15) vielleicht endlich unter 7 min. bleibt. Weitere Erfolgsgaranten gehen mit Jan-Eric Bostelmann-Arp und Kim Rehberg (beide mJB) über 3000 m an den Start. Für Hendrik Bostelmann-Arp (M 14) ist es der erste Start bei Landesmeisterschaften.
Ich bin natürlich auch dabei und mache gewohnt coole Fotos, die dann abends ins Netz kommen (wenn Jan noch auf ist).
viel Glück allen.
Gruß Bo
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