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KM in Lübeck

Der Buniamshof ludt ebenfalls gestern zur Kreismeisterschaft aller Klassen von der Jugend aufwärts ein. Diese gemeinsame Veranstaltung der Kreise Segberg, Lauenburg, Lübeck und Storman wurde nicht gerade durch zahlreiches Erscheinen angenommen.

Arian hatte wieder ein Doppelprogramm, doch schon früh zeigte sich, dass er keinen guten Tag erwischt hatte. Irgendwie wollte der Rücken nicht mitmachen und schmerzte von Beginn an. Der Rhythmus und die “Leichtigkeit” waren so nicht zu finden, so dass wir das Kugelstoßen abgebrochen haben. Der Sieg war dann Nebensache. Ebenso lief der Speerwurf nicht wie gewünscht und trotz passabler Weite passte technisch einfach nichts zusammen. Martin Friedemann steigerte sich im Speerwurf auf über 30m in der Altersklasse M55 und war trotz bestehender technischer Defizite sehr angetan. Da sind locker 6-8m mehr drin, wenn der Speer richtig erwischt wird.

Der Unglücksraabe von heute war Kenneth. In bestechender Form war das Erfüllen der Norm für die DM Jugend in Mönchengladbach eigentlich keine große Sache, aber dazu sollte es nicht kommen. Nach gutem Start und Beschleunigung ist ihm genau an der kritischen Stelle des Übergangs der Beschleunigung zum Fliegendsprint, also vom einen in das andere Technikmuster der hintere Oberschenkelmuskel um die Ohren geflogen. Dieser Muskelfaserriss ist ein schwerer Schlag und erzwingt nun eine längere Pause mit offenem Ende. Heute wird ein Ultraschall aufschluss geben, wie groß der Einriss ist und dann schauen wir weiter.
Gute Besserung Kenneth und wir werden das Beste daraus machen. Du kommst zurück und wir werden uns die Zeit nehmen, die es braucht.

Lasse Prüß hatte für den Hochsprung im Training einen neuen Anlauf getestet, der für mehr Stabilität und Rhythmus sorgen sollte. Nur war der halt noch nicht wettkampferprobt. So konnte er sich überraschen lassen. Von Ralph, Bo und Hinrich wird der Shootingstar im Mehrkampf und Hallen-Landesrekordinhaber im Hochsprung behutsam aufgebaut. Er selber bringt eine hervorragende Portion an Motivation, Wissbegierigkeit und koordinative und konditionelle Lernfähigkeit mit, dass jetzt auch der letzte begriffen hat, dass hier ein wahnsinns Talent heranwächst (dabei ist er doch schon so groß…).
Nicht jeder Anlauf oder Sprung hat so gesessen wie gewünscht, aber man hat ja immer 3 Versuche. So konnte er bei steigender Höhe immer schnell korrigieren und technische Probleme zeitnah lösen. Die Reise ging bis 1,88m, dann war er alleine im Wettbewerb. Die 1,91m waren schon ein Ausrufungszeichen und somit entschied er sich zur Zugabe und probierte die 1,95m, die gleichzeitig die Quali für die DM in Gladbach bedeuteten. Zack - und drüber! Bravo!
Die Zugabe der Zugabe war dann der Versuch den Freiluft-Landesrekord zu springen. Für 1,98m war dann doch der Anlauf zu instabil, aber der Versuch ist wichtig für den Kopf. Im Training ist so etwas nicht zu simulieren und man sollte bei guter Tagesform in der Einzeldisziplin der Höchstleistung nicht den Hahn abdrehen. Der Mehrkampf hingegen erfordert die Disziplin sich Kräfte geschickt einzuteilen und unnötige Belastungen zu vermeiden.

…wird fortgeführt

LM 10000m

Holger Schwarz hielt am gestrigen Sonntag in Flensburg unsere Rönnauer Flagge hoch und war unser einziger Teilnehmer über die 10000m Bahn. In einer insgesamt sehr teilnehmerarmen Veranstaltung konnte er in der Altersklasse M 50 mit 39:18,2min nicht Anschluss an die Konkurrenz halten, die er in jungen Jahren doch so oft dominiert hatte.
Wichtig ist jetzt nur, dass die Achillessehne hält, die restlichen Knochen, Geleke und Sehnen auch und das Training mal eine längere Zeit wieder durchgeführt werden kann, dann steigt die Leistung zwangsläufig wieder.
Wir drücken die Daumen!

Werder-Gala

In den vergangen Jahren hieß diese Veranstaltung “Run for help” und war eine Top Adresse für ein hochklassiges Meeting bei uns im Norden. Mit dieser Erinnerung machten sich unsere Athleten auf und hofften auf Konkurrenz und natürlich gutes Wetter, da schon der Saisoneinstieg in Kiel vom Winde verweht war.
Pascal, Isabell und Anna-Sophie mussten dann doch bei 11°Celsius das Auto verlassen und trauten ihren Augen nicht, als zunächst offensichtlich wurde, dass diese Veranstaltung an Teilnehmerzahl und Klasse nicht nur viele Federn gelassen hatte sondern eher wie ein gerupftes Huhn daher kam, überdies aber auch Windbedingungen herrschten, die den Surfern beim letztjährigen Windsurf Worldcup auf Sylt (ohne Wind) sicherlich Pipi in die Augen getrieben hätte.
Einzig der Weitsprung der Männer und Frauen war gut besetzt.

Anna-Sophie durfte die Windfestspiele eröffnen und startete in der Frauenklasse, da wir auf ein starkes Teilnehmerfeld gehofft haben. Über 200m zeigte sie ein gewohnt souveränes Rennen und konnte mit 24,87s dem Wind ein Schnippchen schlagen. Nur wenige Minuten später hätte Pascal nach einem klarem Fehlstart eigentlich disqualifiziert werden müssen. Natürlich hatte er es selbst gemerkt und hat sich wieder brav zurückgesetzt. Der Schuss kam, der zweite blieb aus und so rannte Pascal dann doch als letzter aus den Blöcken. In 22,0s war das zwar keine Bestzeit, aber ein hammerschnelles Rennen. Fast 2 Zehntel sind schon im Block stecken geblieben und auch die 6m/s Gegenwind in der Kurve waren sicherlich Zeitfresser. Hier schlummert Angriffslust und die Formkurve zeigt weiter nach oben.
Isabell kam kurz darauf zu ihrem 800m Debüt in der laufenden Saison und lief von vorne weg. Mit viel Vorsicht nicht zu schnell anzugehen waren bei 33,5s über 200m und 67,8s nach der ersten Runde schon ein paar Sekunden zuviel auf ihrem Konto, aber durch eine Runde knapp unter 65s konnte sie nach Endspurt und ohne sich verausgabt zu haben mit 2:12,69min der Veranstaltung unter diesen Bedingungen doch etwas Positives abgewinnen, denn damit hat sie eine gute Basis für die kommenden Rennen gelegt.

Anna-Sophie hatte ihre französische Austauschschülerin dabei, die auch sehr leichtathletikinteressiert ist. Sie war nicht überrascht, dass so wenig gute Athleten dabei waren, denn in Frankreich wäre es genau das gleiche. Wenn es keine Preisgelder gibt, dann zeigen sich die Topleute eher selten.

Schade!

LM Langstrecken

Die Langstrecken gehören natürlich zum festen Programm der Rönnauer Läufer. In Brunsbüttel durften die Schützlinge von Carmen und Ralph über 2000m und 3000m zeigen was in ihren Beinen steckt. Allen voran gewann Hendrik in der U20 die 3000m in 9:02,43min souverän. Mit einer Zielzeit von 8:55min machte Stig für ihn eine ganze Weile Tempo und auch wenn es noch nicht ganz gereicht hat die 9min zu knacken, war das sicherlich eine tolle Leistung. Hendrik kommt in diesem Jahr immer besser in Schwung und wird sich in Zeven über die 2000m Hindernisstrecke mit dieser Grundlage sicherlich sehr stark präsentieren.

Für eine hervorragende Leistung sorgte besonders Johannes Bambas in der Altersklasse M14. Mit einer Steigerung von ca. 50s lief er mit 10:51,39min zum Vizetitel und zeigte ein sehr gleichmäßiges und kontrolliertes Rennen. Lukas Schritt konnte mit diesem Tempo nicht mithalten und wurde mit 11:42,69min 6. in dieser Altersklasse. René Flägel startete in der U18 und wurde mit 10:12,06min 11. Hier schlummert ja auch eine Menge Potential, was natürlich erst bei intensivem und regelmäßigem Lauftraining zur Entfaltung kommt.

LM Langstaffeln

In Bad Oldesloe standen die diesjährigen Langstaffeln an und Ralph schickte 2 Rönnauer Teams in der Altersklasse U16 an den Start.
Mit Kjell Rehberg, Johannes Bambas und Lasse Prüß war das Team Rönnau 1 an diesem Tag nicht zu bezwingen. Mit 9:21,14min überquerten sie mit deutlichem Vorsprung die Ziellinie. Team 2 mit Anton Kröger, Lukas Seehaus und Lukas Schritt belegte mit 10:43,63min Platz 4.
Dieses Jahr waren das die einzigen Rönnauer Staffeln, was sicherlich im nächsten Jahr wieder ganz anders wird, wenn der Terminkalender nicht so dichtgedrängt ist und es keine Jagd nach Normen für die internationalen Highlights gibt.

23. Kaltenkirchener Stadtlauf

Zahlreich erschienen die Neongelben wieder bei der traditionellen Kaltenkirchener Lauf-Veranstaltung. Andi und Adao waren vor dem Rennen in sehr guter Verfassung und auch Enrik, der nach langer Pause wieder seine Wettkampfschuhe schnürte wollte es wissen. Einen schnellen 5km-Lauf, das wollten wir zum Abschluß der ersten formgebenden Phase. Kaltenkirchen bietet sich da natürlich mit seiner schnellen 5er Runde an.
Adao war mit einer Bestzeit von 17:21s angereist und wollte die 17min selbstverständlich knacken. Bei sehr schönem Wetter und bestens gelaunt startete Addi und konnte sich auf seine sehr guten letzten Trainingswochen verlassen. Wie ein Uhrwerk strampelte er seine vorgegebene Marschroute ab und setzte vor dem Ziel noch zu einem Endspurt an. Mit sehr viel Können und ausreichend Glück versehen, blieb die liebe Uhr auch brav bei 16:59min stehen! Vamos Adao! Die Gesichtszüge verrieten abermals, wie sehr du mit Leidenschaft bei der Sache bist. Was für eine Freude!
Enrik musste hingegen abreißen lassen und verpasste denkbar knapp das von ihm angestrebete Ziel es Adao gleich zu tun. Bei 17:03min blieb seine Zeit stehen, was aber nicht zu schlechter Laune führte, denn die Erleichterung über das Comeback nach ausgestandener Verletzung war sicherlich größer.

Andi kam nur wenig später als erste Frau ins Ziel und war sichtlich erleichtert, dass der Umzug in den letzten Tagen sie doch nicht so stark beeinträchtigt hat wie erwartet. Mit einer bärenstarken Steigerung von 43s lief sie zu einer neuen Bestleistung von 18:03min. Sie hatte auch die 18min knacken wollen, aber das wollte ein Läufer der Norderstedter Wasserratten verhindern. Um eine andere Läuferin zu schützen attackierte er Andi auf der Laufstrecke und drängte sie von der Ideallinie ab. Das war das Unsportlichste und gleichzeitig auch Peinlichste was ich jemals miterleben durfte. Die Armseligkeit dieses Mannes nahm dann nach dem Lauf noch seinen Höhepunkt, als er mich darauf angesprochen umgehend körperlich anging und verbal drohte mich dem Erdboden gleichzumachen, da er ja 15 Jahre Kampfsport gemacht hätte. Ich solle das Ganze ruhen lassen und ihn kein weiteres Mal ansprechen sonst würde er nicht zögern mich platt zu machen.

Da man sich zweifelsohne vor dieser Hemmungslosigkeit und kriminellen Ader in Acht nehmen muss, kann man nur hoffen, dass dieser Antisportler in Zukunft Sportveranstaltungen fernbleibt.

Verhindern konnter er Andis Sieg und hervorragende Courage da noch weiterzulaufen nicht. Bravo Andi!

…wird noch fortgeführt

Bahneröffnung Kiel

Der Kieler Uniplatz ist bekannt für seine Windanfälligkeit, aber diesesmal ludt er zu Windfestspielen sondergleichen ein. Die Wetterdaten spuckten 7 Windstärken aus und die Athleten hatten es nicht leicht, je nachdem welche Disziplin zu absolvieren war.
Arian machte den Anfang und läutete mit seiner neuen Kugelstoßbestleistung eine Serie von Rekorden ein. In einem sehr konstantem Wettkampf lieferte Arian eine Bestleistung nach der anderen, bis er schließlich im letzten Stoß seinen persönlichen Rekord an der 5Kg Kugel auf 15,09m schraubte. Wenig später legte er im ersten Wurf bei starkem Gegenwind von schräg vorne eine weitere Bestleistung im Speer hin, als die Spitze bei 52,81m im grünen Gras versank. Alle weiteren Würfe waren leider zu hoch angesetzt und fielen einer nach dem anderen wie ein Stein vom Himmel. Trotzdem ein sehr gelungener Einstand für Arian!

Isabell hatte mit ihrem 600m Lauf hingegen Pech. Die ersten 200m mit starkem Rückenwind glitten mit 28,8s etwas zu schnell durch. Eine 31s hätte da besser getan. Auf der Gegengeraden lief sie schließlich gegen eine Wand, wollte aber nicht von ihrem Tempo ablassen. Nach 400m waren die Beine leider übersäuert und die Schlussgerade war von schweren Beinen gezeichnet. Da flogen dann auch die Sekunden in die Lüfte und mit 1:36,62min war dann zwar nicht die Wunschzeit erreicht, aber die angepeilte Ausbelastung wurde einwandfrei vollzogen ;-) !

Die Sprinter ließen dabei nichts anbrennen. Trotz nachlassender und wechselnder Windstärke genossen alle bei ihrem 150m Sprint unzulässigen Rückenwind. Insofern sind die Zeiten auch ein wenig zu relativieren. Pascal errang mit 16,00s eine Bestzeit bei gefühlter Eiseskälte, denn zum späten Nachmittag verließ nicht nur die Sonne das Stadion, sondern auch das letzte bisschen Restwärme, dass man allerdings nur dann spürte, wenn der Wind sich mal ne Verschnaufpause gönnte. Kenneth erlief starke 16,80s und Marvin erreichte mit seinem Freizeittraining immerhin 17,19s.

Lasse Prüß konnte sich über 2 neue Spitzenleistungen über die 80mH und im Speerwurf freuen. Die Hürden überquerte er in 11,77s als schnellster und auch den Speer warf er auf sage und schreibe 51,75m natürlich weiter als jeder andere!

Anna-Sophie setzte den Schlußpunkt unter einen mit persönlichen Rekorden gespickten Wettkampftag und krönte den Rönnauer Saisoneinstand auf der Bahn mit ihrem unangefochtenen 300m Sieg in 39,47s.

Well done guys!

Barcelona - Maya ist dabei!

Um Maya mal größere Reisestrapazen zu ersparen , wurde das Bahneröffnungssportfest des SV Großhansdorf als WM-Qualifikationswettkampf nominiert. 3000m galt es zu absolvieren ; 9:30min zu unterbieten.
Rennbegleitung fand Maya in ihrem Bruder Stig , sowie Trainingskamerad Hendrik.
Die Aufgabenverteilung war klar. Während Hendrik hinten “absicherte” , sollte Stig die Tempoarbeit verrichten. Die Marschtabelle war auf 9:20min ausgerichtet. Die Bedingungen dabei nicht ganz so einfach. Der böige Wind fegte ungehindert über den Platz. Stig mußte also auch noch sein breitestes Kreuz auspacken um Maya Windschatten zu bieten.

Unter den Augen des extra angereisten DLV-Trainers Lutz Zauber machte sich das neongelbe Trio auf den Weg.
Stig spulte souverän das Laufprogramm ab und bis 1800m konnte Maya problemlos folgen. Dann bei 2000m hatte sie die ersten 2 Sekunden verloren. Der letzte Kilometer wurde dann ganz schwer. Sekunde um Sekunde ging in den 200m-Abschnitten verloren. Stig versuchte seine Schwester jetzt noch zusätzlich verbal zu pushen. Auf den letzten 100m ist ein Aufbäumen zwar erkennbar , aber die Beine wollen nicht mehr so richtig. Die mitgereiste Anhängerschaft bangt und blickt gebannt auf die Uhr.

Bei 9:29,04min bleibt die Zeit von Maya stehen! Quali für die U20-WM in Barcelona geschafft! :-)

LM 10km Straße Scharbeutz

Am vergangenen Sonntag kam der erste Startschuß für unsere Läufer in die Sommersaison. Der LBV Phoenix war dieses Jahr Ausrichter der Landesmeisterschaften und als Austragungsort hatte sich die Stadt Scharbeutz bereit erklärt. Auf einem flachen Wendestreckenkurs entlang der Küste konkurrierten die Besten des Landes um die vorderen Plätze. Mit einem großen und starkem Team waren die Rönnauer bestens in vielen Alterklassen aufgestellt.

Bei zum Glück mäßigem Wind machten die Schüler über die 5km den Anfang. Johannes(M14) belegte dabei mit seiner tollen Zeit von 19:14min Platz 4. Legte aber zudem den Grundstein für den unerwarteten Landesmeistertitel in der Mannschaftswertung. Zusammen mit Jonas (M14, 21:20min) und Lukas (M14, 21:57min) war man rund 2 Minuten schneller als der TSV Zarpen. Alle drei erreichten neue Bestzeiten und kamen somit verdient zu ihrer Goldmedaille. Glückwunsch Jungs!

Den Einlauf der Spitze des Hauptlaufes über die 10km prägte auffällig häufig das neongelbe Tikot.

Stig erreichte in seinem ersten Männerjahr den guten 3.Platz in 32:11min. Jan-Eric (34:26min) und Claudius (34:52min) folgten auf den Plätzen 8 und 11. Die Summe der Zielzeiten brachten dann folgendes Ergebnis: Der Mannschaftstitel in der renommierten Männerwertung ging erstmals an den SC Rönnau 74!
Aber auch unsere Senioren schlugen sich äußerst beachtlich. In neuer persönlicher Bestzeit von 35:39min stürmte Adi jubelnd ins Ziel. In seiner Altersklasse M40 reichte es zudem noch zu Platz 4. Bernhard (M45) folgte in 39:18min und konnte sich über den Vizetitel freuen. Blacky(M50) , von seinen Achillessehnen wieder genesen , erreichte in einer starken Altersklasse in 39:38min Rang 8. Alle drei zusammen bildeten aber in der offenen Männerwertung die 2.Mannschaft und wurden unerwartete fünfte. Klasse Männer! :-)

Bei den Frauen erreichte Andi auf Anhieb die Bronzemedaille! Vielmehr freute sie sich aber wohl über ihre super Zeit von 37:52min.
Ihren Teil dazu trug sicherlich auch Maya bei , die sich Andi als Pacemakerin anbot , da sie die 10km etwas “ruhiger” anging um sich für den WM-Qualilauf über 3000m am nächsten Wochenende zu schonen.
37:30min waren anvisiert und wurden auf die Sekunde erfüllt! Punktlandung mit LM-Titel in WU20!
Rieka mußte nach dem Wendepunkt dagegen alleine gegen den Wind ankämpfen. Er wehte zwar nur leicht , war aber dennoch gerade auf den Schlußkilometern ein unangenehmer Gegner. 45:30min reichten dennoch zum 3.Platz.

Weit vorne in die “Männerphalanx” hinein erlief sich Hendrik seinen LM-Titel in der männlichen U20. Mit deutlicher Verbesserung erreichte er eine starke Zeit von 33:55min.

Hat Spaß gemacht zuzuschauen! :-)

DM Cross 2012 - 3. Titel für Maya

Die diesjährigen erfolgreichen Deutschen Crossmeisterschaften in Ohrdruf müssen an dieser Stelle (wenn auch in aller Kürze) nachgetragen werden.
Maya, Isabell, Rieka, Andi, Gesa, Adao, Hendrik, Stig, Jan-Eric und Johannes formten ein laufstarkes Rönnauer Team.

Neben dem hervorragendem 3. Deutschen Meistertitel in der U20 für Maya konnte auch die Mannschaft mit Maya, Isabell und Rieka den Titel erringen. Für Maya sind die Crossmeisterschaften immer schon das Highlight und die liebste Wettkampfart. Noch besser wären natürlich nur noch Crossmeisterschaften bei mehr Regen, Wind und Kälte :-) ! Neben Isabell gaben auch Andi und Gesa, sowie Adao ihren Einstand bei den Crossmeisterschaften. Als sich Isabell mit einem 5. Platz sehr gut plazierte ging ihr hinter der Ziellinie ein offenherziges Bekenntnis über die Lippen: “…ich hasse Cross” und sank zu Boden :-) ! Mir hat das Zusehen schon gelangt, um diese sicherlich überspitzte Aussage nachfühlen zu können.
Dieser Cross in Ohrdruf findet hier schon zum X-ten Male statt, weil er alles das beinhaltet was ein Cross verlangt. Zwischen Hindernissen (Wassergräben, Holzbalken, etc.) bietet die Strecke auch tiefen Grasboden, ein wenig Schotter und zwei ordentliche Anstiege auf einem insgesamt gut einsehbarem und sehr abwechslungsreichem Rundkurs.

Insgesamt errangen wir tolle Einzelplatzierungen und können auf eine äußerst erfolgreiche Mannschaftsleistung zurückblicken. Die positive Resonanz aller Athleten rundete diesen Wettkampftag ab.